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the making of ferdinand.................Seite | 1 | | 2 | | 3 | | 4 | | Gottes Plan |...
Der größte Teil der Arbeiten an Ferdinand sind die Fotoarbeiten. Durch gezielte Beleuchtung, logische Aufbauten und fotografische Tricks soll eine maximale Tiefenwirkung der Bilder erzeugt werden. Es erfordert viel Geduld und Spucke, bis alles so steht, wie es soll - und nicht genau im Moment des Auslösens in sich zusammen bricht.
Eine Objektiv mit kurzer Brennweite (28 mm) verstärkt die Tiefenwirkung.
Dieser Effekt läßt sich mit einem Fischauge bis ins extremste fortsetzen. Wie bei dem Bild rechts: Der Aufbau ist in der Tiefe etwa 80 cm lang. Durch die Verzerrung sieht es aber so aus, als ob die Figur im Hintergrund meterweit von Ferdinand, der im vorderen Teil des Cockpits sitzt, entfernt ist. Eine von vielen weiteren Möglichkeiten der Tiefenwirkung ist die Arbeit mit Schärfe-Unschärfe. Oder wie bei dem Planeten aus dem ersten Teil: verschiedene Größen der Objekte im Bild, also kleine "Planeten" (Styroporkugel mit ca. 6 cm Ø) im Hintergrund des großen Planeten.
Und so wird ein Planet gebaut:
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