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the making of ferdinand.................Seite | 1 | | 2 | | 3 | | 4 | | Gottes Plan |...
Und hier rechts noch ein Bild, welches die wahren Größenverhältnisse der Figuren zeigt. Im Gegensatz zu anderen professionellen Trickfilmproduktion wird hier in einem ziemlich
kleinen Maßstab gearbeitet, was die Arbeit zum Teil erschwert. Es hat aber auch den Vorteil des geringen Platzbedarfs und der zahlreichen Möglichkeiten zur Verfremdung von
Gegenständen, die in diesen ungewohnten Dimensionen für den Betrachter ganz anders wirken können. So konnte beispielsweise das Glas einer Gebrauchslampe zur Badewanne umfunktioniert werden.
Die meisten Bilder kommen ohne digitale Nachbearbeitung aus. Alle Fotos werden auf Dia abgelichtet und lassen sich so gut archivieren und vielleicht später einmal - für ein Fotobuch oder ähnliches - in der gewünschten Auflösung scannen.
Hier noch zwei Bilder aus der Rubrik "Fotos, die dann doch nicht verwendet wurden":
Irgendwie sieht er ja ganz lustig aus, wie er da so untenrum in die Kamera kuckt. Das kommt daher, das der Knet im warmen Licht nachgegeben hat und Ferdinand beim Ablichten nach vorne gesunken ist. Außerdem stört, das der Schatten des Fischauge-Aufsatzes auf den Planeten fällt.
Das tatsächlich verwendete Bild wurde von einem anderen Standpunkt aus aufgenommen, um Ferdinand im Vordergrund groß wirken zu lassen. Es ist ein Bild aus Teil 11, welcher im Winter bei Schnee spielt. Leider war der bei dieser Aufnahme schon weggeschmolzen.
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