Viren, Franz Knall und falsch programmierte Toaster!

Lesen Sie diese Geschichte, und verstehen Sie die Probleme Ihres Lebens
Foto ComputervirenASCHAFFENBURG / ESCHAU: Jedermann kennt die kleinen Probleme, die uns tagtäglich im Umgang mit den vielen, unentbehrlichen und stromfressenden Geräten zustoßen: Der Toaster macht aus sonst leckerem und für einen guten Start in den Alltag wichtigen Mehrkorntoast ausgerechnet jetzt ein Stück ungenießbarer Kohle und schleudert das Produkt seiner unberechenbaren Launen heiter durch die verrauchte Küchenluft. Genauso kann es uns mit Freund Kühlschrank ergehen, der heimlich über Nacht abtaut und seinen Inhalt am Morgen als stinkende, matschige Masse wiedergibt, und das im Hochsommer bei 28° C am Morgen.
Nach einem so versauten Tag will man am Abend zur Entspannung endlich mal in Ruhe die neue CD hören, die man sich schon immer gewünscht hat, der CD-Player nimmt diese auch freudig in seinem gierigen Schlund auf, weigert sich dann jedoch beharrlich, auch nur den leisesten Ton von Musik von sich zu geben (abgesehen von einem gleichmäßigen, unidentifizierbaren Brummton) und denkt auch in keinster Weise daran, die heißgeliebte Scheibe wieder auszuspucken.
Jetzt hilft nur noch der hauseigene PC, um den Tag doch noch zu retten. Ein bißchen surfen, hier und da mit netten, modernen und immer gut gelaunten jungen Menschen aus aller Welt chatten. Doch es kommt, wie es kommen muß, mitten im spannendsten Flirt mit einer Internet-Teilnehmerin mit dem verheißungsvollen Nickname Lulu kommt der totale Computerabsturz, nichts geht mehr. Ein Virus, der Horror jedes leidgeprüften PC-Benutzers, denken wir zuerst.

Virus Knallus Aschaffenburgensis

Aber falsch.

Genauso falsch wie der angenommene Programmierungsfehler beim Toaster, die Altersschwäche beim Kühlschrank und der Wackelkontakt in der Stereo-Anlage. Die Wahrheit über alle diese Mißgeschicke entdeckte kürzlich der fränkische, elektronische Kammerjäger Franz Knall, bester Absolvent der FH Aschaffenburg. Mehr durch Zufall erwischte er beim Zerlegen einiger alter, ausgedienter Geräte ein junges Paar "Strom-Kobolde" in der Paarungszeit, wissenschaftlich "Virus Knallus Aschaffenburgensis" genannt. Durch Ihr heftiges Liebesspiel unvorsichtig geworden, ließen sie sich vom erstaunten Franz Knall überraschen und gefangen nehmen.
Zur Zeit befinden sich die beiden Quälgeister unauffällig versteckt in einem provisorisch eingerichteten Labor der Firma Weis Webdesign im kleinen Spessartdorf Eschau, wo sie artgerecht gehalten werden und von wo auch die ersten, bisher unveröffentlichten Aufnahmen der beiden seltenen Exemplare dieser Gattung stammen. Hier werden Sie von einem internationalen Professoren-Team täglich erforscht. Erste Ergebnisse liegen bereits vor, doch es gibt noch eine große Zahl offener Fragen über das Leben und Vorkommen der "Strom-Kobolde".

Virus-Alarm - dies ist keine Vogelgrippe h5n1Bisher weiß man nur, daß sie sich hauptsächlich von feinen, elektronischen Strömen ernähren und neuerdings natürlich besonders auf die leckeren Stromstöße abfahren, die in einem ans Internet angeschlossenen Computer täglich als Datenflüsse aus allen Ländern der Erde ein- und ausgehen. Kurz gesagt, der Kobold bevorzugt die internationale Küche. Wo diese Unholde herkommen und wie die mikroskopisch kleinen Kerlchen reisen, ist bisher noch unerforscht. Aber wir sind sicher, daß sich die "Strom-Kobolde" nicht unkontrolliert vermehren können und dadurch der digitalen Zukunft einen Riegel vorschieben werden.
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